Grundlagen
Textverarbeitungsprogramme eigenen sich dazu, digitale Textdokumente zu erstellen. Dabei unterstĂĽtzen sie die folgenden Funktionen.
- Gleichzeitiges Schreiben von mehreren Personen im selben Dokument.
- Effizientes Schreiben, Gestalten und Ăśberarbeiten von Dokumenten ĂĽber Kopier- und EinfĂĽge-Funktionen, Suchen und Ersetzen, Formatvorlagen und Felder (automatisierte Inhalte)
- (Automatische) Korrekturfunktionen
- Einbindung von Grafik, Tabellen und Formeln
- Zahlreiche vorgefertigte Elemente (Listen, Verzeichnisse, etc.)
Ansicht eines typischen Textverarbeitungsprogramms

Das HauptmenĂĽ eines typischen Textverarbeitungsprogramms besteht aus verschiedenen Registern (siehe Abb.1). Jedes Register ist in Gruppen unterteilt, welche mehrere Befehle enthalten. Z.B. befindet sich im Register «Start» die Gruppe «Zwischenablage» und darin der Befehl «EinfĂĽgen».
Hilfe
Praktisch jedes Textverarbeitungsprogramm verfĂĽgt ĂĽber eine eingebaute Hilfe. Diese ist in der Regel im Programmfenster in der oberen MenĂĽ-Leiste untergebracht und mit «Hilfe» oder «?» angeschrieben. Ebenso sind die meisten Textverarbeitungsprogramme gut im Internet dokumentiert. Eine entsprechende Internetsuche, welche auch den Namen des Textverarbeitungsprogramms enthält, fĂĽhrt häufig zur gewĂĽnschten Antwort.